Das in Saragossa ansässige Ensemble Teatro del Temple bringt Bodas de sangre auf die Bühne. Das Stück wurde 1932 geschrieben und basiert auf einer wahren Begebenheit, die sich 1928 in Almería zugetragen hat.
Federico García Lorca ist beeindruckt davon, wie das Leben uns auf unerwartete Weise neue Dramen beschert, und er webt ein Werk, in dem die Leidenschaften zusammenkommen, die uns zu Menschen machen – von Liebe bis hin zu Leiden, Rache, Angst und Hass. Das Ergebnis ist eine schockierende Tragödie, die einer Idee von Lorca Gestalt verleiht: Man muss die Knochen und das Blut seiner Charaktere sehen.
Bodas de sangre (Blood Wedding) ist eine poetische Kombination aus Gegensätzen: Liebe und Tod, Zerstörung und Erhabenheit, Fleischlichem und Metaphysischem. Die Sinnlichkeit der Bilder und die Schönheit der Verse machen es zur größten Liebestragödie, die in spanischer Sprache geschrieben wurde.
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