In der analogen Zeit, bis vor nur zwanzig Jahren, schickten wir unserer Familie und unseren Freunden Postkarten von dort, wo wir im Urlaub waren. Mit dem Einzug des digitalen Zeitalters ist dieser Brauch praktisch verschwunden, und selbst die Postboten sind überrascht, als dieses Relikt in ihre Hände fällt.
In Would you send me your souvenir? The postman never calls twice, wollte Esther Olóndriz diese alte und gesunde Angewohnheit des Postversands wiederherstellen. Dafür hat sie eine ganze Reihe von Freunden mit einbezogen, die sie jedes Mal, wenn sie andere Orte besuchten, um eine Karte gebeten hat. Das Projekt startete im Sommer 2016, machte dann eine Pause für zufällige Dinge und im Juli 2019 kehrte sie darauf zurück.
Das Ergebnis ist eine 200 x 280 cm große Tafel mit mehr als 200 Postkarten und eine weitere 100 x 300 cm große Tafel mit den Rückseiten der Postkarten, ihren Briefmarken, ihren Keilen und den Schriften aller Menschen, die selbstlos zusammengearbeitet haben. Abgerundet wird die Ausstellung durch einige vom Künstler gestaltete Postkarten.
Vista ist die erste Einzelausstellung der britischen Künstlerin Fiona Rae in Spanien. Die Ausstellung versammelt eine Auswahl von Werken, die ...
Leer más
Utopía del Lodo y Sashimi de Bruma ist eine immersive Installation von Grip Face, die über den globalen Krieg der Gegenwart ...
Leer más
Das Casal Solleric präsentiert das Projekt The Red Room des mallorquinischen Künstlers Bernardí Roig (Palma, 1965), eine Intervention, die ...
Leer más
Mirós experimentellste Bühne: gefundene Objekte, „ausrangierte“ Materialien und die Kunst, den Alltag noch einmal zu ...
Leer más