Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Landschaften und urbanen, sozialen und archäologischen Umgebungen in Länder zerstört und verarmt durch den Krieg, die Spekulation und Raubgier der Öl- und Gas Großunternehmen, der post-koloniale Erbe, Terrorismus und Gewalt von Staaten und lokalen, politischen und religiösen Kämpfe.
Eine Reflexion über die Arbeit von zehn Künstlern verschiedener Herkunft: Lida Abdul (Afghanistan), Tamara Abdul Hadi (Irak), Zoulikha Bouabdellah (Algerien), Rena Effendi (Aserbaidschan), Yara El-Sherbini (Ägypten), Larissa Sansour (VAE), Gohar Dashti (Iran), Amina Benbouchta (Marokko), Kinda Hassan (Libanon) und Mariam Ghani (USA).
Mirós experimentellste Bühne: gefundene Objekte, „ausrangierte“ Materialien und die Kunst, den Alltag noch einmal zu ...
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Cineforum-Reihe im CaixaForum Palma
Ein Filmclub, der allen Zuschauern offensteht (mit besonderem Fokus auf ältere Zuschauer) ...
Erklimmen Sie die Terrassen, um Palma von oben zu sehen: Bucht, Glockenturm, Strebepfeiler und Rosettenfenster (Führungen in ...
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Der „Klein-blaue“ Künstler und die Idee der Unendlichkeit: ein kurzer, aber sehr beeindruckender Besuch, mitten im ...
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