Javier Matesanz inszeniert dieses Stück, für das er zusammen mit Rafel Gallego auch Textautor ist. Trista sona la pluja wird von Marina Font und Joan M. Pascual aufgeführt.
Eine unerwartete Begegnung zwischen zwei Fremden, die zwei entgegengesetzten Welten angehören. Zwei treibende Seelen, vom „System“ vertrieben und durch einen einzigen unsichtbaren Faden vereint: die Dringlichkeit, eine Tür zu finden, die sie mit einer unmittelbaren Zukunft verbindet, in der der Regen nicht den Klang der Traurigkeit hat. Katalanische Sprache.
Monolog mit Anabel Alonso: Silvester, Einsamkeit und ein Leben, das innerlich zerbricht (Simone de Beauvoir)
Es ist Silvester ...
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