In Locus operandi erzählt der Komiker und Schauspieler Toni Alba den Zuschauern, dass er beschlossen hat, in seiner Karriere neue Wege einzuschlagen und dass er hofft, sich von nun an seiner geheimen Berufung widmen zu können: der Oper. Eine Berufung, die er seit seiner Jugend, also seit vor zwei Tagen, verborgen hatte.
Während er darauf wartet, dass das Orchester die Bühne betritt, unterhält er sich mit dem Publikum und gesteht schließlich, dass er während seiner Karriere als Imitator sehr wichtige Leute kennengelernt hat. Er nutzt die Gelegenheit, um Anekdoten, Situationen und Geheimnisse aus dem Privatleben derer zu erzählen, die er imitiert.
Monolog mit Anabel Alonso: Silvester, Einsamkeit und ein Leben, das innerlich zerbricht (Simone de Beauvoir)
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