Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem K.626 ist eines der größten jemals geschriebenen chorsin
fonischen Werke. All das Geheimnis, das seine Entstehung bereits in den letzten Tagen des Lebens der österreichischen Komponisten umgibt, fügt diesem Juwel des Repertoires eine mediale Komponente hinzu.
Es wurde nie entdeckt, wer die Arbeit durch einen mysteriösen, schwarz gekleideten Abgesandten in Auftrag gab (es ist die Rede von einem Gesandten des Grafen Franz von Walsegg). Es gibt auch Debatten darüber, wie ein Teil der Arbeit nach Mozarts Tod fertiggestellt wurde.
Diese Produktion des Orquestra de Cambra de Mallorca präsentiert ein Requiem, das von einer Lichtmontage begleitet wird, die das Drama dieser Totenmesse hervorhebt und so ein multisensorisches Erlebnis erzeugt, so dass alle Zuschauer einen direkteren Zugang zu dieser Arbeit haben.
Unter der musikalischen Leitung von Bernat Quetglas und der Regie auf der Bühne und am Montag von Joan Manel Albinyana nehmen Marta Bauzà (Sopran), Marisa Roca (Mezzo), José Manuel Sánchez (Tenor) und Joan Miquel Muñoz (Bariton) als Solisten teil. Unter Beteiligung des Cor del Teatre Principal unter der Regie von Pere Víctor Rado.
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