Die Schwestern Ariadna Peya und Clara Peya inszenieren dieses Tanzstück, das wie immer, wenn sie zusammenkommen, Licht, Bewegung und Klang in Themen bringt, die für die Gesellschaft düster sind.
In Fam präsentieren sie sich gemeinsam mit dem Rest der Interpretenbesetzung als lebendige Archive, um mit ihren eigenen Körpern Tabus anzuprangern. Fam erzählt von Essstörungen, Altern, Pornifizierung des Natürlichen und Einwilligung. Eine getanzte und musikalisierte Erkundung des Selbstwertgefühls als Motor der Beziehung zwischen uns selbst.
Spieler: Sandra Pujol, Kathy Sey / Clara Gispert, Helena Gispert, Maisa Sally-Anna Perk, Ariadna Peya und Clara Peya.
Monolog mit Anabel Alonso: Silvester, Einsamkeit und ein Leben, das innerlich zerbricht (Simone de Beauvoir)
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