Agustí Villaronga inszeniert und adaptiert das Theaterstück Haus der Noms, Roman des irischen Schriftstellers Colm Töibin (Enniscorthy, 1955), der 2017 veröffentlicht wurde. Darin greift der Autor das einzige erhaltene Werk des antiken griechischen Theaters auf und bespricht es mit Schwerpunkt auf der Geschichte von Clitemnestra.
Die westliche Tradition hat uns eine Klitemnestra als Repräsentation des Bösen gezeigt: untreu, grausam, mörderisch, Betrüger und böse Mutter. Tóibín bringt eine neue Sensibilität mit sich, so dass dieser Schmerz, den Clitemnestra uns übermittelt, enger und verzeihender ist.
Die Clitemnestra, la casa dels noms wird von Núria Prims, Josuè Guasch, Marc Bonnín, Sara Sánchez, Marina Font und Aitor Gabaldà gespielt. Sprache: Katalanisch.
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