Diese Produktion des Institut Valencià de Cultura schlägt eine gewagte und visuell überraschende Version von La Tempesta vor, dem letzten Werk von William Shakespeare. Ein metatheatralisches Artefakt, in dem die großen Themen präsent sind: Machtausübung, Freiheit, geistige und körperliche Gefängnisse oder die Beziehung zwischen Eltern und Kindern.
Roberto García ist verantwortlich für Regie und Adaption der Show, gespielt von Marina Alegre, Álvaro Báguena, Paula García Sabio, Nelo Gómez, Jaume Ibáñez, Jacobo Julio Roger, Jaime Linares, Teresa Lozano und Manuel Maestro.
Monolog mit Anabel Alonso: Silvester, Einsamkeit und ein Leben, das innerlich zerbricht (Simone de Beauvoir)
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