Was hindert uns daran, energischer auf den Klimawandel zu reagieren? Welche Gründe führen uns dazu, das eine zu sagen und das andere zu tun? Diese Fragen versucht De què parlem mentre no parlem de tota aquesta merda zu lösen, eine Komödie über Kohärenz (oder Inkohärenz) und Passivität angesichts des Klimawandels.
Eine Produktion des Teatre Nacional de Catalunya und La Calòrica unter der Regie von Israel Solà, Dramaturgie von Joan Yago, Bühnenbild von Albert Pascual und aufgeführt von Xavi Francés, Aitor Galisteo Rocher, Esther López, Mònica López, Marc Rius und Júlia Truyol. Katalanische Sprache. Altersempfehlung: ab 16 Jahren.
Das Teatre Principal in Palma ist GastgeberDer QuijaEin atemberaubendes zeitgenössisches Tanzstück der Choreografin Paloma Muñoz, einer der ...
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Mit „L’arbre de les sabates“, einer poetischen und feinsinnigen Aufführung der Pea Green Boat Company, hält der Zauber des Puppentheaters Einzug in ...
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Organisiert vom Verband für ökologischen Landbau Mallorcas und dem Verband lokaler Sorten. Verkauf von biologisch angebauten ...
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