Julio Manrique inszeniert einen der schaurigsten und symbolträchtigsten Texte des französischen Schriftstellers und Regisseurs Emmanuel Carrère. Eine gruselige Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit basiert und uns in einen Zustand der Benommenheit versetzt.
Im Januar 1993 tötete Jean-Claude Romand seine Frau, seine Kinder, seine Eltern und seinen Hund und versuchte erfolglos, Selbstmord zu begehen. In den folgenden Tagen stellte sich heraus, dass er weder Arzt war, wie alle glaubten, noch Forscher der Weltgesundheitsorganisation, und dass alles, was über sein Leben bekannt war, eine Lüge war.
Er verbrachte seine Tage im Auto, auf Autobahnraststätten, und als ihm klar wurde, dass er entdeckt werden würde, tötete er lieber seine Lieben, als sich ihren Blicken zu stellen.
Emmanuel Carrère las die ersten Artikel über den Fall in der Zeitung Liberation und beschloss sofort, ein Buch zu schreiben, sein erstes Sachbuch. Die Geschichte eines Verbrechers, erzählt in der Ich-Perspektive: die von Carrère selbst.
L’adversari wird von Pere Arquillué und Carles Martínez aufgeführt. Sprache: Katalanisch. Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren.
Das Auditori veranstaltet eine neue Sitzung von Bar Theater, ein originelles Format, das die darstellenden Künste durch kurze und ...
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Antiquitäten- und Schnäppchenmarkt. Findet jeden ersten Sonntag im Monat von 9:00 bis 14:00 Uhr auf dem Passeig del Rei statt.
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