Nicolas Pecollo leitet die Adaption dieses emblematischen Werks des irischen Dramatikers Samuel Beckett (1906-1989), Gewinner des Nobelpreises für Literatur im Jahr 1969.
Esperando a Godot (Waiting for Godot) ist eine Arbeit, die dem Theater des Absurden angehört. Darin warten zwei Vagabunden, Gogo und Didi, auf die Ankunft von Godot, mit dem sie sich verabreden sollen. Währenddessen tauschen sie absurde Gespräche aus, in denen immer die Hoffnung besteht, dass Godot jeden Moment auftaucht, was nie passiert. Die Handlung symbolisiert die Sinnlosigkeit des menschlichen Lebens, ein wiederkehrendes Thema des Existentialismus.
Interpreten: Marga Rosello Moll, Zuria Quirante, Juan José Novo und Carlos Ledezma.
Monolog mit Anabel Alonso: Silvester, Einsamkeit und ein Leben, das innerlich zerbricht (Simone de Beauvoir)
Es ist Silvester ...
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Preisgekrönter Kinothriller, inspiriert von echten Zeugenaussagen über Zwangsstörungen (eine intensive und sehr menschliche ...
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