In der Kirche des Klosters Sant Domingo ist die Ausstellung A la recerca del que m'és propi des Pollencí-Künstlers Miquel Àngel Albis zu sehen. Die Ausstellung wird von Maria de Lluc Fluixà kuratiert und vom Museum Pollença und der Stadtverwaltung organisiert.
Am geeignetsten ist eine Auswahl von Werken, meist von Großformat, aus den letzten 33 Jahren ununterbrochener malerischer Tätigkeit. Es handelt sich um eine Reise durch sechs verschiedene Routen, zwischen denen das Leben nach Angaben des Künstlers aufgeteilt ist. Albis versteht es als eine Pilgerreise zur Entdeckung von Territorien und kommt am Ende zu dem Schluss, dass der entscheidende Weg im Inneren liegt.
In der Klosterkirche entdeckte Albis die uralte Kunst der australischen Ureinwohner, der Huichols und der Tibeter. Nun finden sich diese Bezüge in seinem Werk wieder.
Außerdem präsentiert der Künstler eine Videoinstallation mit dem Titel „Zerstören ist angeboren, Bauen ist gelernt“, die im Rahmen des Projekts Signals (2005) im Wachturm von Albercuix entstand. Es besteht aus zwei zyklischen Projektionen, in denen eine Reihe von Sandburgen am Strand gebaut und zerstört werden.
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